Extreme Armut halbiert: Ein globaler Erfolg
Eine bemerkenswerte Nachricht aus der Weltbank: Der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen ist weltweit deutlich gesunken. Dieser Fortschritt zeigt, dass gezielte Entwicklungspolitik funktioniert.
Vor zwei Jahrzehnten lebten noch über 28 Prozent der Weltbevölkerung von weniger als 1,90 Dollar pro Tag. Heute sind es weniger als die Hälfte. Besonders in Asien und Afrika südlich der Sahara konnten Millionen Menschen die Armutsspirale verlassen – durch Bildungsprogramme, wirtschaftliche Entwicklung und verbesserten Marktzugang.
Doch die Aufgabe ist nicht erledigt: Über eine Milliarde Menschen kämpft noch immer täglich ums Überleben. Besonders in fragilen Staaten stagniert der Fortschritt. Experten betonen, dass Investitionen in Bildung, digitale Infrastruktur und nachhaltige Wirtschaft entscheidend sind, um diesen Trend fortzusetzen und die verbleibenden Menschen aus extremer Armut zu befreien.