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Monday, 14. September 2026
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Wissenschaft & Gesundheit

Greifswald: 38 Millionen Euro für neue Pandemieforschung

In Greifswald entsteht mit dem Helmholtz-Institut für One Health ein bedeutendes Forschungszentrum, das mit 38 Millionen Euro von Bund und Land gefördert wird. Der neue Forschungsbau soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Lage versetzen, künftige Pandemien frühzeitig zu erkennen und einzudämmen. Das Institut arbeitet an der Schnittstelle von Mensch, Tier und Umwelt und stärkt damit Mecklenburg-Vorpommern als Standort für zukunftsweisende Gesundheitsforschung. Für die Bevölkerung bedeutet dies langfristig eine bessere Vorbereitung auf mögliche Gesundheitskrisen.

Investitionen in Pandemieforschung schützen nicht nur Mecklenburg-Vorpommern, sondern leisten einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zur globalen Gesundheitssicherheit. Die Erkenntnisse aus Greifswald können künftig dazu beitragen, dass staatliche und medizinische Institutionen schneller und gezielter auf neue Ausbrüche reagieren und damit Menschenleben retten.

Das Helmholtz-Institut für One Health gehört zur Spitzenforschung in Norddeutschland und stärkt Greifswald als Wissenschaftsstandort nachhaltig. Der neue Forschungsbau schafft Kapazitäten, die konkret auf die Lehren aus der Coronapandemie reagieren und den Grundstein für eine schnellere Krisenreaktion legen. Die öffentliche Finanzierung durch Bund und Land zeigt, dass Pandemievorsorge als staatliche Aufgabe ernst genommen wird.