Studie: KI-Projekte scheitern oft vor dem Praxiseinsatz
Die stockende KI-Einführung in Unternehmen betrifft nicht nur Wirtschaftlichkeit, sondern auch die Zukunft von Arbeit und Qualifikation. Gelingt der Übergang nicht, drohen Wettbewerbsnachteile für Beschäftigte und Betriebe gleichermaßen. Eine breite gesellschaftliche Debatte über sinnvolle Rahmenbedingungen für KI am Arbeitsplatz ist daher dringend notwendig.
Die Erkenntnisse sind auch für Unternehmen und Verwaltungen in strukturschwachen Regionen wie Mecklenburg-Vorpommern relevant, wo Fachkräftemangel und begrenzte Ressourcen den Technologietransfer zusätzlich erschweren. Gezielte Förderprogramme und regionale Kompetenzzentren könnten helfen, die Lücke zwischen Erprobung und Alltagseinsatz zu schließen. Erfolgreiche Praxismodelle aus anderen Bundesländern sollten als Vorlage dienen.